Chinesische Unternehmen im Bereich regenerative Energien

Elektronik

Regenerative Energien werden in Chinas zukunft eine entscheidende Rolle spielen.
Trotz des starken Wirtschaftswachstums (bis zu 11 Prozent des BIP) leidet China unter zunehmender Luftverschmutzung. Mittlerweile geht es sogar soweit, dass die Folgen der Umweltverschmutzung den Gewinn der boomenden Wirtschaft übersteigen. Dies liegt nicht zuletzt an dem stetig steigenden Energieverbauch, der zu großen Teilen durch Kohlekraftwerke gedeckt wird. So ist es nicht verwunderlich, dass regenerative Energien vor allem in der Zukunft Chinas eine große Rolle spielen werden. Werden heute bereits 17 Prozent der Strohmerzeugung durch regenerative Energien (v.a. Wasserkraft) erzielt, soll der Anteil bis 2020 auf 21 Prozent gesteigert werden.

Mittlerweile ist China zu einem der führenden Anbieter im Bereich der regenerativen Energien geworden. Hierbei dominieren Technologien in den Bereichen Wind- und Solarenergie sowie Wasserkraft. Die Regierung fördert das Segment in ihrem Fünf-Jahres-Plan; Experten gehen davon aus, dass China das Ziel von 200 Gigawatt aus erneuerbaren Energien bis 2020 noch übertreffen wird. So kann China bei anhaltendem Wachstum der größte Markt weltweit werden.

Das Markvolumen wird auf 500 Milliarden bis eine Billion US-Dollar jährlich geschätzt.
Auch für deutsche Unternehmen bietet der chinesische Markt bei einem geschätzten Volumen von 500 Milliarden bis eine Billion US-Dollar jährlich viele Chancen. Aufgrund oft relativ undurchsichtiger Vertragsbedingungen verhalten sich ausländische Unternehmen dennoch eher zurückhaltend. Den technologischen Vorsprung zu wahren sollte jedoch in jedem Fall zum Ziel deutscher Unternehmen der Branche gehören. So kann auch auf lange Sicht die Konkurrenzfähigkeit gewahrt werden.

Die Studie "China investiert" hat die wichtigsten chinesischen Unternehmen im Energiesektor analysiert. Dazu wird jedes Unternehmen kurz allgemein beschrieben und danach insbesondere auf die Themen "Internationalisierungsstrategie", "Unternehmenswachstum" und das Thema "F&E und Intellectual Property" eingegangen.

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